Gästebuch der Hunde- & Katzenfans
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Glapa-Schlechtendahl Wir wünschen Euch und allen anderen tierliebenden Menschen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2007! Herzliche Grüße! Ute & Volker Hunde- & Katzenfans Tolle Seite...ich würde mich freuen, wenn man sich mal bei http://www.dog-talk.biz trifft! Was für ein Feigling dieser "Menschenfreund"! Also das sich so einer ausgerechnet Menschenfreund nennt, da möchte man doch eigentlich nicht zur selben Gattung gehören. Zur Unterschicht ohne Bildung gehört er ja anscheinend selbst, denn sonst würde er nicht so unqualifiziertes Zeug von sich geben. Hunde, die Menschen beissen, sind von Menschen dazu erzogen worden. Hundekot liegt nur herum, wenn der unverantwortliche Halter (Mensch) ihn nicht ordnungsgemäss entsorgt und wenn der "Menschenfreund" nicht in der Lage ist, sich die Schuhe vor Betreten einer Wohnung oder seines Arbeitsplatzes abzuputzen, liegt das an seiner eigenen Dummheit. Hundekot in der Nahrungskette kann ich mir auch nur in einem verdreckten, asozialen Haushalt vorstellen, denn im allgemeinen wäscht ein zivilisierter Mensch sich vor der Nahrungszubereitung die Hände. Dort wo dieser "Menschfreund" wohnt, riecht es nach Scheisse!? Wohnt er eventuell neben einer Klärgrube? Ute Plum Tierfreund hundehaltung, das ist das Hobby der Unterschicht, der Bildungsfernen, der Asozialen. Mit ihrem schmutzigen Hobby verstümmeln und töten sie jährlich Tausende Kinder und Säuglinge, sie bringen hundekot in die menschliche Nahrungskette, sie sorgen dafür, dass ganze Städte im Sommer nach Scheisse stinken, sie rauben uns nachts den Schlaf, sie sorgen dafür, dass wir mit den Schuhen Kot bis in unsere Wohnungen oder Arbeitsplätze tragen. Es gibt kein asozialeres Hobby als hundehaltung, hundehaltung ist ein Verbrechen an der Menschheit und gehört verboten! Hallo, Leute! Tolle Seite, meinen Glückwunsch. Bin aus Zufall hier hergekommen. Ich hasse Tierquäler und das, was sie den Tieren antun! Als ich klein war musste ich sogar immer weinen, wenn ich so was im Fernsehen gesehen hab oder so. Macht weiter so!!! Hallo, Hallo, ich bin zufällig auf diese tolle Seite gekommen. Ich wünsche euch ganz viel Erfolg. Viele Grüße, Sonja Kooperation mit dem Hund macht auch für den Menschen das Leben leichter Miteinander statt Gegeneinander: Gewalt ist immer für die Katz’! PICHL / Kooperation statt Konfrontation – unter dieses eigentlich recht einfache Motto stellt die bekannte Hundeexpertin Edith Kirchberger aus Pichl bei Wels ihre Arbeit mit den besten Freunden des Menschen: „Leider wird das vielfach nicht beachtet. Viele Hundebesitzer und leider auch viele Hundetrainer sind der Meinung, dass man nur durch Unterdrückung etwas erreicht. Das stimmt nicht. Gewalt erzeugt sehr oft Gegengewalt. Und sie beginnt stets dort, wo Wissen endet!“ Man braucht nicht lange zu warten, um im Alltag die negativen Beispiele zu entdecken: Hier wird ein Hund angeschrieen, dort mit einem brutalen Leinenruck zurückgerissen. Das laute „Pfui“ ist allerdings in den meisten Fällen für die sprichwörtliche Katz’, wie die Buchautorin Edith Kirchberger aus langjähriger Erfahrung und durch viele Kontakte mit Experten auf der ganzen Welt weiß: „95 Prozent aller Hundeschulen, Trainer und Hundehalter unterdrücken das Tier, als hätten sie einen Sklaven. Kaum jemand weiß, dass Hunde ohnehin freiwillig kooperieren würden – aus reiner Freude und aus Spaß an der Sache.“ Kein Stress, dafür viel Vergnügen Die „Arbeit“ mit dem Hund könnte schnell zum Vergnügen werden, verspricht Kirchberger – wenn man einige ganz einfache Tatsachen beachtet: „Wir denken zu menschlich. Menschliche Moralauffassungen kennt der Hund nicht. Für ihn gibt es kein Gut, kein Böse und auch kein schlechtes Gewissen.“ Bereits einige wenige Punkte können das Zusammenleben zwischen Hund und Herrchen/Frauchen absolut stressfrei gestalten, betont die Expertin. 1. Man muss ein total anderes Verhältnis aufbauen. Wichtig ist das absolute gegenseitige Vertrauen. 2. Beschwichtigungssignale, auch bekannt als „Calmingsignale“, sind ein wichtiger Bestandteil der Kommunikation zwischen Hund und Mensch. „Damit können Missverständnisse und auch gefährliche Situationen vermieden werden. In meinen Seminaren präsentiere ich dazu Hunderte von Fotos. Darüber hinaus habe ich weltweit Studien angestellt. Alle Hunde jeder Nationalität verstanden die Sprache“, schildert Kirchberger. 3. Insgesamt gibt es mehr als 30 entsprechende Beschwichtigungssignale – etwa den Kopf zur Seite drehen, Blinzeln. Kirchberger: „Andere anzustarren ist nämlich auch unter Hunden unhöflich und aggressiv. Ein Hund, der Konflikte vermeiden will, schaut weg. Und er kann sich dabei hinsetzen, sich kratzen oder gähnen. Das sind nur einige Beispiele. Die Signale sind durchwegs situationsbedingt. Der Hund kann mir etwa mitteilen, dass er überfordert ist und dass ich mit dem, was ich gerade mache, aufhören soll.“ Werden die entsprechenden Signale nicht verstanden, greift der Hund zum nächst stärkeren Mittel – er knurrt. „Und das nehmen ihm dann die meisten Menschen übel“, betont die Expertin. „Obwohl er nur versucht hat, sich verständlich zu machen, gilt er jetzt als aggressiver Hund.“ Übersieht man auch diese Signale, kann es zur nächsten Stufe kommen: „Wenn Sie Glück haben, bleibt es bei den Signalen. Wenn nicht, dann beißt er.“ 4. Stressabbau ist indessen nicht nur im Alltag der Menschen sehr wichtig, sondern auch im Leben ihrer vierbeinigen Begleiter. Kirchberger: „Schon Henry Ford sagte, Zusammenkommen ist der Anfang, Zusammenhalten ist Fortschritt, Zusammenarbeiten der Erfolg. Leider scheitert es zumeist am Zusammenarbeiten.“ Wer alles über den richtigen und sorgenfreien Umgang mit Hunden wissen will, hat dazu im Übrigen gleich mehrere Gelegenheiten: So hält die international anerkannte Expertin Edith Kirchberger im In- und Ausland Seminare zum Thema ab, darüber hinaus leitet sie „pro Hund“, die auflagenstärkste Hundezeitung Österreichs. „Leider regiert in der Hundeszene schon längst Neid, Geld, Macht und Geltungssucht. Aber gemeinsam sind wir stärker. Und ein wichtiges Instrument gegen diese Entwicklung soll meine Hundezeitung sein.“ Oder www.hunde-kirchberger.at auf Videos und zwar Video 7 gehen und umfangreichen Beitrag sehen. Am 30. Oktober im ORF 2 „Willkommen Österreich“ gibt Kirchberger wichtige Tipps. Für Rückfragen steht Ihnen Edith Anna Kirchberger gerne unter Tel. (07247) 8326 oder 0664/420 47 30 oder 0699/106 97 606 zur Verfügung. Hi, mein Hund musste leider eingeschläfert werden. Aber diese Seite hilft mir ein bisschen das zu verdauen und da wollte ich euch mal sagen, dass ihr das wirklich toll macht und diese Seite noch möglichst lange im Web ist. Wenn man aufhören würde diese Tiere zu züchten, würde das hausgemachte Hundeproblem von selbst verschwinden. Hundehalter sind schuld an der ganzen Misere, denn die Nachfrage bestimmt den Markt. Der Hund erfüllt keinen Zweck, denn er ist ein Konstrukt des Menschen, der in seinem Größenwahn Kreaturen nach seinem Geschmack züchtet (Quälerei). Nach dem Motto: Mach die Ohren mal ein wenig länger, die Beißkraft muss erhöht werden, den Schwanz schneiden wir ab, dass Fell muss länger sein….. menschliche Perversion. Hunde produzieren Hunderte Tonnen Kot, die auf unseren Straßen landen. Tausende Beißvorfälle werden jährlich verzeichnet. Tausende Nutztiere müssen zur Ernährung der Hunde jährlich sterben. Das ist die sogenannte Tierliebe. Ich halte mir mal ein Tier zum Spaß und interpretiere menschliche Wesenszüge aus dem angezüchteten Verhalten der Kreatur. Hundehaltung ist definitiv nicht artgerecht, da das Tier keine Entscheidungsfreiheit hat und dem Menschen aufgezwungen wird. Der Hund folgt nur seinem instinktiven Rudelverhalten.
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