Gästebuch der Hunde- & Katzenfans
Im Gästebuch können Sie Ihre Meinung hinterlassen, Fragen stellen oder auch gefundene Fehler melden.
Die hier geäußerten Meinungen nehmen wir zwar zur Kenntnis, sie decken sich aber keineswegs immer mit den Auffassungen der Redaktion oder der Betreiber dieser Website!
Gewerbliche Werbung wird nicht geduldet!
Einträge im Gästebuch: 444

Seite:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 [16] 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32
Nikola Otto  02.02.2007 00:45      HP   

Hallo,
ich bin beim Surfen mal wieder auf dieser Seite gelandet und lasse natürlich meinen Pfotenabdruck hier. Eine wirklich tolle und informative Homepage. Weiter so.
Viele Grüße,
Nikola

Barbara GLAPA-SCHLECHTENDAHL  27.01.2007 00:25     

hallo,
können SIE MIR EVTL. HELFEN, ich benötige einen Fragebogen zum Sachkundeausweis für Katzen. Leider bekomme ich diese nur für Hunde. Da ich eine kleine Katzenpension eröffnen möchte, benötige ich o.g. Fragebogen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis
Mit freundlichem Gruß
B. Glapa-Schlechtendahl

Ute und Volker  26.12.2006 00:21      HP   

Wir wünschen Euch und allen anderen tierliebenden Menschen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2007!

Herzliche Grüße!

Ute & Volker
Hunde- & Katzenfans

Heike  15.12.2006 00:42   HP   

Tolle Seite...ich würde mich freuen, wenn man sich mal bei http://www.dog-talk.biz trifft!

Ute Plum  14.12.2006 00:47      HP   

Was für ein Feigling dieser "Menschenfreund"! Also das sich so einer ausgerechnet Menschenfreund nennt, da möchte man doch eigentlich nicht zur selben Gattung gehören.

Zur Unterschicht ohne Bildung gehört er ja anscheinend selbst, denn sonst würde er nicht so unqualifiziertes Zeug von sich geben.

Hunde, die Menschen beissen, sind von Menschen dazu erzogen worden. Hundekot liegt nur herum, wenn der unverantwortliche Halter (Mensch) ihn nicht ordnungsgemäss entsorgt und wenn der "Menschenfreund" nicht in der Lage ist, sich die Schuhe vor Betreten einer Wohnung oder seines Arbeitsplatzes abzuputzen, liegt das an seiner eigenen Dummheit.

Hundekot in der Nahrungskette kann ich mir auch nur in einem verdreckten, asozialen Haushalt vorstellen, denn im allgemeinen wäscht ein zivilisierter Mensch sich vor der Nahrungszubereitung die Hände.

Dort wo dieser "Menschfreund" wohnt, riecht es nach Scheisse!? Wohnt er eventuell neben einer Klärgrube?

Ute Plum
Tierfreund

Menschenfreund  12.12.2006 00:08  

hundehaltung, das ist das Hobby der Unterschicht, der Bildungsfernen, der Asozialen.
Mit ihrem schmutzigen Hobby verstümmeln und töten sie jährlich Tausende Kinder und Säuglinge, sie bringen hundekot in die menschliche Nahrungskette, sie sorgen dafür, dass ganze Städte im Sommer nach Scheisse stinken, sie rauben uns nachts den Schlaf, sie sorgen dafür, dass wir mit den Schuhen Kot bis in unsere Wohnungen oder Arbeitsplätze tragen.
Es gibt kein asozialeres Hobby als hundehaltung, hundehaltung ist ein Verbrechen an der Menschheit und gehört verboten!

doggy-doctor  06.12.2006 00:35  

Hallo, Leute! Tolle Seite, meinen Glückwunsch. Bin aus Zufall hier hergekommen. Ich hasse Tierquäler und das, was sie den Tieren antun! Als ich klein war musste ich sogar immer weinen, wenn ich so was im Fernsehen gesehen hab oder so. Macht weiter so!!!

Kick  28.11.2006 00:39      HP   

Ebenfalls weiterhin viel Erfolg !

kick

Sonja  05.11.2006 00:49      HP   

Hallo,
Hallo,
ich bin zufällig auf diese tolle Seite gekommen.
Ich wünsche euch ganz viel Erfolg.
Viele Grüße,
Sonja

edith kirchberger  23.10.2006 00:18      HP   

Kooperation mit dem Hund macht auch für den Menschen das Leben leichter

Miteinander statt Gegeneinander: Gewalt ist immer für die Katz’!

PICHL / Kooperation statt Konfrontation – unter dieses eigentlich recht einfache Motto stellt die bekannte Hundeexpertin Edith Kirchberger aus Pichl bei Wels ihre Arbeit mit den besten Freunden des Menschen: „Leider wird das vielfach nicht beachtet. Viele Hundebesitzer und leider auch viele Hundetrainer sind der Meinung, dass man nur durch Unterdrückung etwas erreicht. Das stimmt nicht. Gewalt erzeugt sehr oft Gegengewalt. Und sie beginnt stets dort, wo Wissen endet!“

Man braucht nicht lange zu warten, um im Alltag die negativen Beispiele zu entdecken: Hier wird ein Hund angeschrieen, dort mit einem brutalen Leinenruck zurückgerissen. Das laute „Pfui“ ist allerdings in den meisten Fällen für die sprichwörtliche Katz’, wie die Buchautorin Edith Kirchberger aus langjähriger Erfahrung und durch viele Kontakte mit Experten auf der ganzen Welt weiß: „95 Prozent aller Hundeschulen, Trainer und Hundehalter unterdrücken das Tier, als hätten sie einen Sklaven. Kaum jemand weiß, dass Hunde ohnehin freiwillig kooperieren würden – aus reiner Freude und aus Spaß an der Sache.“

Kein Stress, dafür viel Vergnügen

Die „Arbeit“ mit dem Hund könnte schnell zum Vergnügen werden, verspricht Kirchberger – wenn man einige ganz einfache Tatsachen beachtet: „Wir denken zu menschlich. Menschliche Moralauffassungen kennt der Hund nicht. Für ihn gibt es kein Gut, kein Böse und auch kein schlechtes Gewissen.“ Bereits einige wenige Punkte können das Zusammenleben zwischen Hund und Herrchen/Frauchen absolut stressfrei gestalten, betont die Expertin.

1. Man muss ein total anderes Verhältnis aufbauen. Wichtig ist das absolute gegenseitige Vertrauen.
2. Beschwichtigungssignale, auch bekannt als „Calmingsignale“, sind ein wichtiger Bestandteil der Kommunikation zwischen Hund und Mensch. „Damit können Missverständnisse und auch gefährliche Situationen vermieden werden. In meinen Seminaren präsentiere ich dazu Hunderte von Fotos. Darüber hinaus habe ich weltweit Studien angestellt. Alle Hunde jeder Nationalität verstanden die Sprache“, schildert Kirchberger.
3. Insgesamt gibt es mehr als 30 entsprechende Beschwichtigungssignale – etwa den Kopf zur Seite drehen, Blinzeln. Kirchberger: „Andere anzustarren ist nämlich auch unter Hunden unhöflich und aggressiv. Ein Hund, der Konflikte vermeiden will, schaut weg. Und er kann sich dabei hinsetzen, sich kratzen oder gähnen. Das sind nur einige Beispiele. Die Signale sind durchwegs situationsbedingt. Der Hund kann mir etwa mitteilen, dass er überfordert ist und dass ich mit dem, was ich gerade mache, aufhören soll.“ Werden die entsprechenden Signale nicht verstanden, greift der Hund zum nächst stärkeren Mittel – er knurrt. „Und das nehmen ihm dann die meisten Menschen übel“, betont die Expertin. „Obwohl er nur versucht hat, sich verständlich zu machen, gilt er jetzt als aggressiver Hund.“ Übersieht man auch diese Signale, kann es zur nächsten Stufe kommen: „Wenn Sie Glück haben, bleibt es bei den Signalen. Wenn nicht, dann beißt er.“
4. Stressabbau ist indessen nicht nur im Alltag der Menschen sehr wichtig, sondern auch im Leben ihrer vierbeinigen Begleiter. Kirchberger: „Schon Henry Ford sagte, Zusammenkommen ist der Anfang, Zusammenhalten ist Fortschritt, Zusammenarbeiten der Erfolg. Leider scheitert es zumeist am Zusammenarbeiten.“

Wer alles über den richtigen und sorgenfreien Umgang mit Hunden wissen will, hat dazu im Übrigen gleich mehrere Gelegenheiten: So hält die international anerkannte Expertin Edith Kirchberger im In- und Ausland Seminare zum Thema ab, darüber hinaus leitet sie „pro Hund“, die auflagenstärkste Hundezeitung Österreichs. „Leider regiert in der Hundeszene schon längst Neid, Geld, Macht und Geltungssucht. Aber gemeinsam sind wir stärker. Und ein wichtiges Instrument gegen diese Entwicklung soll meine Hundezeitung sein.“
Oder www.hunde-kirchberger.at auf Videos und zwar Video 7 gehen und umfangreichen Beitrag sehen. Am 30. Oktober im ORF 2 „Willkommen Österreich“ gibt Kirchberger wichtige Tipps.
Für Rückfragen steht Ihnen Edith Anna Kirchberger gerne unter Tel. (07247) 8326 oder 0664/420 47 30 oder 0699/106 97 606 zur Verfügung.

Luca Westphal  19.10.2006 00:23     

Hi,
mein Hund musste leider eingeschläfert werden. Aber diese Seite hilft mir ein bisschen das zu verdauen und da wollte ich euch mal sagen, dass ihr das wirklich toll macht und diese Seite noch möglichst lange im Web ist.

Protestler  12.10.2006 00:58     

Wenn man aufhören würde diese Tiere zu züchten, würde das hausgemachte Hundeproblem von selbst verschwinden.
Hundehalter sind schuld an der ganzen Misere, denn die Nachfrage bestimmt den Markt. Der Hund erfüllt keinen Zweck, denn er ist ein Konstrukt des Menschen, der in seinem Größenwahn Kreaturen nach seinem Geschmack züchtet (Quälerei).
Nach dem Motto: Mach die Ohren mal ein wenig länger, die Beißkraft muss erhöht werden, den Schwanz schneiden wir ab, dass Fell muss länger sein….. menschliche Perversion.

Hunde produzieren Hunderte Tonnen Kot, die auf unseren Straßen landen.
Tausende Beißvorfälle werden jährlich verzeichnet.
Tausende Nutztiere müssen zur Ernährung der Hunde jährlich sterben.

Das ist die sogenannte Tierliebe. Ich halte mir mal ein Tier zum Spaß und interpretiere menschliche Wesenszüge aus dem angezüchteten Verhalten der Kreatur.

Hundehaltung ist definitiv nicht artgerecht, da das Tier keine Entscheidungsfreiheit hat und dem Menschen aufgezwungen wird. Der Hund folgt nur seinem instinktiven Rudelverhalten.

yeanny w  06.10.2006 00:55      HP   

Hallo, bin durch Zufall auf deine Seite gelangt und muß ehrlich sagen,das sie mir sehr gut gefällt.vorallem die Bilder find ich klasse hast dir echt total mühe gegeben das sieht man
Ich selbst habe einen süßen Jack Russel.
Gleichzeitig bin ich Mod in einem schönen Haustierforum und würde mich freuen dich dort einmal begrüßen zu dürfen.Über fachkundige Postings oder einfach nur zum Spaß haben und austauschen,freuen wir uns immer !
LG Yeanny w von www.tierundhund.de

Paul  06.06.2006 00:46  

viele mopsige Grüße an Kyra Paul

Jenny  02.05.2006 00:21      HP   

HURRA, FIENCHEN IST WIEDER DA!!!
Danke das ihr meinen Eintrag veröffentlich hattet.
Die ganze Geschichte könnt ihr unten auf meiner genannten HP nachlesen.


Liebe Grüsse,

Jenny

Script powered by:  Toms-Seiten.at